Eckis Stöckchen

31 Januar 2008 von difz

Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich: nämlich so was wie ein Kettenbrief nur für Blogs und nicht ganz so aufdringlich. Gerade hab ich bei Ecki gelesen, dass er von mir erfahren will, welche Bücher in meiner Nähe liegen. Die Regeln sind so:

  • Nimm das erste Buch in deiner Nähe (das mindestens 123 Seiten hat)
  • Öffne das Buch auf Seite 123
  • Finde den fünften Satz
  • Poste die nächsten drei Sätze
  • Wirf dein Stöckchen an 5 weitere Blogger

Das nächste Buch liegt hier am anderen Ende des Holztisches, es heißt „Das Baby – Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung“ und ist eine Bedienungsanleitung für Babies. Die Sätze fünf, sechs und sieben fangen direkt mit einer Überschrift an:

„Stoffwindel versus Einmalwindel – Babybesitzer können zwischen Stoffwindel (die gewaschen und wiederverwendet werden) und Wegwerfwindeln (die einmal benutzt und dann entsorgt werden) wählen. Die Entscheidung hat wenig oder gar keine Auswirkung auf den Betrieb und die Leistung ihres Modells.“

Da mir gerade der Arm wehtut wird das Stöckchen nicht weiter geworfen.

2 Monate

23 Januar 2008 von difz

Anlässlich des 2-monatigen Geburtstags von David hat Milly eine Email mit Bildern versendet. Hier der Inhalt:

Hallo,kurzes Update:
seit Freitag ist David tatsächlich schon 2 Monate alt.
Er wird zusehends wacher und erfreut uns immer öfter mit einem strahlenden
Lächeln. Vorbei die Zeiten als er tagsüber hauptsächlich schlief. Jetzt
fordert er oft energisch Unterhaltung und hält von seiner Wiege nur noch
halb so viel (es sei denn es kommt alle 30 Sekunden jemand und schaukelt die
Wiege oder das Mobile oder macht den Kasper).
Was er mag: Milch :) , bunte Sachen, Baden
Was er nicht mag: Nasentropfen, Pulli-über-den-Kopf-Ziehen
Was ich nicht mag: Autos die auf dem Gehweg parken, Autos die so nah an
meinem parken, dass ich den Kleinen nicht in den Maxi-Cosi krieg
Was ich mag: wenn der Zwerg nachts 6 Stunden am Stück schläft (leider
bislang noch selten)
Ich selbst werde zunehmend fit und hab wieder angefangen Sport (zugegeben:
vor allem Rückbildung und lange Spaziergänge) zu machen (echt ein super
Gefühl, wenn man während der Schwangerschaft schon so früh nichts mehr tun
darf).
Noch ein Wort zum Vater des Kindes: kaum war die Elternzeit vorbei ist er
leider krank geworden und hütet jetzt erstmal das Bett.
Soviel zu uns. Ich freue mich über News.

Liebe Grüße
Myriam / Milly

P.S. Hab ich irgendwann mal gesagt ich mag keine Massen-mails? Sorry,
irgendwie hatte ich schon mal mehr Zeit…

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Frohes Fest und ein gutes Neues Jahr!

23 Dezember 2007 von difz

Heute gab es bei spiegel.de noch einen schoenen Beitrag, wie man seine Weihnachts- und Neujahrsgrüsse verpacken kann. Man verwandelt sich dazu in einen Elf und tanzt. Auf Englisch heisst das dann ElfYourself. Um das ganze in Aktion zu sehen, sollte man die Lautstärke der Boxen hochdrehen und auf das folgende Bild klicken.

[Leider war Zeitweise der ElfYourself-Server wegen Überlastung nicht erreichbar... dann evtl. später nochmal probieren. Es lohnt sich!]

Viele Grüsse aus Biberach von David, Myriam und Robert!

David

19 November 2007 von difz

Gestern war die Geburt unseres Sohnes David. Das wichtigste vorweg ist: Mutter+ Kind soweit gesund und der unbeteiligte Vater auch.

In Daten: 

Geburtstermin So. 18.11.2007 19:38 Uhr in Biberach; Grösse: 51 cm; Gewicht: 3.6 kg

Und so war unser Tag am So. 18.11.2007:

6:30 Aufstehen wegen stärker werdenen Wehen; 8:00 erster Besuch im Krankenhaus Biberach – wir werden nochmal heimgeschickt; 9:00 Frühstück beim Bäcker – stärker werdende Wehen; ab 11:00 daheim noch stärker werdene Wehen; 15:00 Krankenhaus Biberach – brutal stärker werdende Wehen; 18:00 Badewanne und von da direkt in den Kreissaal. 19:38 Der Kopf schaut raus, kurz darauf folgt der Rest.

22.11.07 Nachtrag: Vielen Dank für die vielen netten Kommentare (+SMSes,+Emails). Das freut uns seeeeehr!!!  Milly+David sind seit heute wieder daheim. Ausserdem gibt es nun auch das offizielle Baby-Bild auf der Seite des Krankenhauses. Dazu auf http://www.kliniken-bc.de/ klicken, dann -> Kreisklinik Biberach -> Frauenklinik -> Babygalerie -> November Seite 4. Oder hier ist der direkte Link.  Den Teddy auf dem Bild mussten wir übrigens wieder zurückgeben;-)

Kellerdeckendämmung

3 November 2007 von difz

In diesem Baustellenposting geht es um die Isolierung der Kellerdecke. Das ist nun der letzte fehlende Teil in unserem Konzept zur Isolierung der sogenannten Gebäudehülle. Bisher hatten wir schon erledigt:

  • Das Dach mit 3 cm Aufdachdämmung und 14 cm Zwischen-sparrendämmung
  • neue Fenster und Türen
  • 12 cm Dämmschicht auf der Aussenwand
  • Den Keller von aussen mit 10cm Perimeterdämmung bis 60cm unter die Erde
  • und deshalb kommen jetzt noch 8 cm an die Kellerdecke von unten.

Als  Material für die Kellerdecke haben wir Jackodur gewählt. Wie man auch auf dem Bild erkennen kann ist es leicht lila und recht leicht zu verarbeiten. Von der Oberfläche gibt es zwei Ausführungen , entweder glatt oder leicht geriffelt. Es ist, wie auch Styropor ein geschäumter Kunststoff, jedoch deutlich steifer und auch robuster. Der Quadratmeter hat uns ohne MwSt 11,50 € gekostet. Angeklebt wird es bei uns mit UNI-H Haftputz von Schwenk (PDF-Datenblatt), offiziel heisst es, man bräuchte einen Sack pro 6 m², bei uns hat er auch bis zu 10 m² gereicht, da die Decke recht eben war. Der Sack kostet so um die 13€.

Wir hatten zunächst Bedenken, dass die Platten nur durch Kleben an der Decke halten. Zur Sicherheit hatten wir noch Kunststoffdübel mit Teller bestellt. Diese haben wir allerdings nicht benötigt, es hat ausgereicht die Platten einfache anzudrücken. Selbst einen Spriess oder eine Latte von unten dagegenzustellen braucht man nicht.

Sehr zeitaufwendig ist das Ausschneiden um Leitungen (Wasser, Gas, Heizung, Solar) die an der Kellerdecke laufen, insbesondere wenn diese nicht den Abstand der Dämmdicke haben. Hierfür haben wir uns nachträglich noch unterschiedliche Stärken (6cm, 5cm,4cm und 3cm) der Jackodur-Platten geholt. Damit können wir unter die einzelne Leitungen  fahren, ohne zu viel schnitzen zu müssen. Aus heutiger Sicht wäre es evtl. auch sinnvoll gewesen diese Isolierung schon zu machen, bevor die Leitungen verlegt wurden. Naja wie sagt man: Beim nächsten Haus weiss man dann wie es geht… zumindest, wenn man es nicht vergessen hat;-)

unfertiges Badezimmer

29 September 2007 von difz

Es gibt da etwas, das mich nun schon einiger Zeit verfolgt: Die Hausrenovierung. Sie begleitet mich nun schon ueber ein Jahr und das Problem ist: Man wird nicht so einfach fertig. Aktuell verbringe ich dabei wohl am meisten Zeit im 2. Badezimmer. Wir haben zwar schon eines, aber das ist im Erdgeschoss und eher klein, d.h. kleines Waschbecken, ohne Badewanne,…

Außerdem ist der Weg vom Schlafzimmer, im ersten Stock,  zum Bad, im Erdgeschoss eine halbe Wanderung.

Dazu gibt es seit einem weilchen nun endlich den passenden Werbespot von Hornbach:

Familienausflug zum Bishorn (4153 m)

2 September 2007 von difz

Am Wochenende waren wir – meine Brüder Gerold, Stefan und ich – auf dem Bishorn im Kanton Wallis der Schweiz.

Mit dem Auto ging es letzten Donnerstag von Stuttgart los über die B81 nach Singen, dann weiter nach Zürich, Bern, Lausanne und dann das Rhonetal aufwärts bis Sierre um dann nach rechts in das Val d’Anniviers einzubiegen. Hier fährt man ganz ans Ende des Tals bis in die letzte Ortschaft Zinal auf 1500m. Dort liessen wir das Auto stehen. Es folgte ein ein Aufstieg auf die Tracuit-Hütte (3200m). Dort gab es noch ein Abendessen.  Am nächsten morgen nahmen wir den Gipfel des Bishorns in Angriff.

 

[Bishorn mit Tracuit-Hütte] 

[Aufstieg Bild 1]

 

[Aufstieg Bild 2]

 [Gipfelfoto, v.l.n.r Stefan, Gerold und ich]

Oben standen wir, mit einem dutzend anderen Seilschaften, um ca. 09:30 Uhr. Beim folgenden Abstieg machten wir noch eine kurze Pause in der Hütte um dann wieder komplett ins Tal nach Zinal abzusteigen.

Besten Dank an Gerold für die Bergführung. Für ihn hätte der Aufstieg auch etwas schneller gehen können;-)

Nachruf Crisly (1992-2007)

14 August 2007 von difz

Letzten Samstag 11.08.2007 wurde der Hund meiner Eltern eingeschläfert. Ursprünglich wurde er auf mein Verlangen hin angeschafft, die Rasse hat mein Bruder Stefan ausgesucht. Als Erinnerung und Nachruf hier ein Bild von  einem Spaziergang am Metzingen Weinberg im Jahr 2002:    

Kurztripp: Tessin

10 Juni 2007 von difz

Etwas später als erhofft sind wir letzte Woche ins Tessin aufgebrochen. Grund für die Verspätung war das Reisegefährt, ein VW-Bus (T2), dessen Motor generalüberholt wurde. Dies dauerte wegen fehlender Ersatzteile etwas länger als geplant. Die Route ging dann über den schweizer Gotthard-Pass (mit Tunnel-Benutzung) in Richtung Lago Maggiore. Dazu hier 3 Bilder:

Sonnuntergang am Lago Maggiore:

 Einen für Kletterer intressanten Zwischenhalt machten wir im Bouldergebiet Cresciano. Für alle Nicht-Kletterer: Hier trifft man Leute, die Matten auf dem Rücken tragen, dann den Waldboden um die Felsblöcke damit auslegen, um an den Blöcken extrem schwere Kletterstellen in Absprunghöhe zu versuchen. Hier ein Bild der Felsblöcke im Wald:

Weiter gings nach Lugano. Hier ein Bild aller Mitreisenden auf Luganos Hausberg (San Salvatore), der mit einem Schrägaufzug ohne einen Tropfen Schweiss erlebt werden kann:

Motorsegeln

24 April 2007 von difz

Bei den Fliegern gibt es Segelflieger, Ultraleicht und auch Motorsegler. Am Sonntag hat mich Frank 2 Stunden mit einem Motorsegler mitgenommen. Da passen 2 Leute nebeneinander rein, das Ding wiegt ca. 600 kg, fliegt bis zu 200 km/h bei 80PS und Verbrauch ca 12 Liter auf 100 km. Die Geschwindigkeits und Verbrauchsdaten hängen natürlich stark von Gegenwind oder MitdemWind oder so ab. Hier ist das gute Stück:

Als Ziel hatten wir uns die Alpen vorgenommen, wo dann der Höhepunkt eine entspannte Schleife über die Mädelegabel und Trettachspitze der Allgäuer Alpen waren.

Auf dem Rückweg trafen wir noch einen Ratiopharm-Heißluftballon, den wir umkreisten.

Vorgabe für sogenannte Sichtflieger (im Gegensatz zu Instrumentenflug) ist, bei Sonnenuntergang wieder gelandet zu sein. Recht kurz davor sahen wir dann noch vor der Landebahn einen entspannten Sonnenuntergang über dem Federsee.